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tech insights

Autonomes Fahren – sind Sie ein guter Co-Pilot?

Selbstfahrende Autos kennen wir aus vielen Science-Fiction Blockbustern. Bereits 1982 zeigte uns K.I.T.T., ein Fahrzeug mit künstlicher Intelligenz in der US-Fernsehserie „Knight Rider“, was alles möglich wäre. Damals fand man das alles übertrieben und hat das eine oder andere, was K.I.T.T. konnte, belächelt.

Science-Fiction ist in der realen Welt angekommen

Die Idee vom fahrerlosen Auto war in Science-Fictions ohne Einschränkungen möglich, weil keine Technologie oder eine funktionierende Infrastruktur dafür notwendig war. Es war Fiktion. Doch in der Zwischenzeit hat die reale Welt diese Vision für sich entdeckt und erobert.

Was damals noch unvorstellbar war, ist längst Realität geworden. FEYNSINN arbeitet als Marke der EDAG Group an Zukunftsszenarien für den Einsatz von VR-Technologien im Bereich des autonomen Fahrens und verdeutlicht anhand diverser User-Stories, wie diese Technologien, die ihren Ursprung im Gaming hatten, Teil des Fahrerlebnisses werden können.

In den Fachkreisen des Virtual-Reality-Umfelds hat sich das Team von FEYNSINN mit seiner langjährigen Expertise bereits einen Namen gemacht und fungiert als Vordenker, wenn es darum geht, die Technologien, die diese interaktiven Medien bieten, in neuen Anwendungsfällen umzusetzen.

Das Fahren der Zukunft und besonders die neuen Möglichkeiten, die das autonome Fahren hinsichtlich neuer Kommunikationsformen und virtuellem Entertainment eröffnet, sind grenzenlos. Aber mal Hand aufs Herz: Sind Sie ein guter Beifahrer oder behalten Sie lieber selbst die Kontrolle? Wir nehmen Sie jetzt jedenfalls mit auf eine spannende Fahrt als Co-Pilot.

Der virtuelle Beifahrer

Das Auto der Zukunft fährt anders. Es wird uns immer mehr Komfort bieten und insbesondere auf längeren Strecken auch die Sicherheit auf den Straßen erhöhen. Deswegen trifft es heutzutage bei den potenziellen zukünftigen Anwendern weitestgehend auf große Akzeptanz und Zustimmung. Als Fahrer hat man so die Möglichkeit, seine Konzentration nicht mehr ausschließlich auf die Straße richten zu müssen und kann sich anderen Dingen widmen, ohne damit seine Sicherheit zu gefährden. Aber welche Dinge könnten es sein, mit denen ich mich beschäftigen könnte? Schließlich soll die Fahrt nicht eintönig werden und alternatives Entertainment ist gefragt, gerade wenn man alleine unterwegs ist.

Abhilfe könnte die Gesellschaft eines virtuellen Beifahrers schaffen, der möglichst real wirkt. FEYNSINN hat die Idee aufgegriffen und statt eines normalen Videobildes ein virtuelles Abbild in Form einer 3D-Punktewolke erschaffen, mit dem man nun ein lockeres Gespräch führen kann, das aber auch im Notfall wertvolle Instruktionen liefern könnte.

FENYNSINN

Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt

Mobile World Congress MessestandAber nicht nur das Innere des Fahrzeugs, sondern auch die Umgebung lässt sich mittels aktueller VR-Technologien individuell gestalten. So hat sich FEYNSINN der Software-Technologien aus dem Gaming-Bereich bedient und digitale Parallelwelten entwickelt. Je nach Belieben kann der Fahrer nun in der Realität auf einer öden Autobahnstrecke fahren, diese jedoch visuell in eine unberührte Schneelandschaft einbetten oder sogar einen digitalen Abstecher auf den Mars machen.

Im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona durften Besucher unseres Messestands dieses neue Fahrgefühl schon selbst ausprobieren.

Der virtuellen Welt sind scheinbar keine Grenzen gesetzt

Prinzipiell lassen sich diese VR-Anwendungen neben autonomen Fortbewegungsmitteln auf der Straße auch auf die Schiene oder in die Luft übertragen. Um dem Fahrer dabei ein möglichst realistisches Bild seiner Umgebung zu generieren, sind neben Sensoren der VR-Hardware auch diverse Trackingsysteme notwendig, die GPS-Daten und weitere Fahrzeugdaten liefern und von der Hardware eingebunden werden.

Wird während der Fahrt beispielsweise die Geschwindigkeit verändert, muss diese Änderung auch in der digitalen Parallelwelt erkennbar sein. Damit diese Datenquellen in ein ineinandergreifendes System gebracht werden können, bedarf es auch der Kooperation der Fahrzeughersteller, um die Basis dafür zu bereitzustellen, dass diese Fahrzeugdaten in Echtzeit an das VR-System übermittelt werden.

Haben Sie einen individuellen Anwendungsfall, für den Sie neueste AR-/VR-Technologien einbinden möchten? Möchten Sie herausfinden, wie gut das Fahrerlebnis mit einem virtuellen Beifahrer ist? Christoph Huber, Projektleitung Visualisierung, informiert Sie gerne über Trends und Technologien im Bereich der Visualisierung.

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