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    tech insights

    Engineering vom Sofa aus – oder: Der COVID 19-Effekt – die Zukunft krisensicher denken

    Das Coronavirus krempelte unser privates und berufliches Leben von jetzt auf gleich komplett um. Die eigenen vier Wände sind jetzt unser Büro und vom Homeoffice aus treffen wir virtuell Kollegen zu Meetings. EDAG nutzt diese virtuelle Zusammenarbeit schon seit Langem und wir gehen hier sogar noch einen entscheidenden Schritt weiter: wir bieten Virtual und Augmented Reality Technologien für Ihr Produktionsengineering an. So können auch Sie weltweit an Projekten arbeiten – von Ihrem Sofa aus.

    Von der Spielekonsole in die Industrie 4.0 – der Digitale Wandel ist längst da.

    Virtuelle Welten kennen wir von Computerspielen. Auch bei der industriellen Anwendung agieren wir mit Spielfiguren – den sogenannten Avataren. In der virtuellen Realität nehmen wir aktiv an dieser digitalen Welt teil und können vollständig in sie eintauchen. Unsere Eintrittskarte für die sogenannte Immersion ist die Virtual Reality (VR)-Brille.

    Diese Technologie ermöglicht es uns, den digitalen Raum, wie z.B. eine Fertigungshalle oder ein Labor visuell und dimensional wahrzunehmen und so an jeden beliebigen Ort zu gelangen.

    Mit der Augmented Reality (AR) gelangen wir nicht in die rein virtuelle Welt, sondern reichern die reale Welt mit digitalen Informationen und interaktiven Elemente an und nutzen dafür u.a. speziellen intelligenten Brillen.

    Die Einsatzmöglichkeiten für die VR- und AR-Technologie sind grenzenlos.

    VR- und AR-Technologien können von allen Branchen und Unternehmensbereichen genutzt werden. Sei es die Automobil- oder Konsumgüterindustrie, der Handel oder der Dienstleistungssektor – Anwendungsfälle finden sich von der Produktentwicklung über die Produktion, Logistik, Wartung oder virtuelle Schulungen, ja sogar Marketing und Vertrieb sind denkbare Bereiche für die Nutzung. Prozessoptimierung, Effizienzsteigerung oder Kosteneinsparung? Das ist alles möglich.

    • Die Prozesse für die Entwicklung und Umsetzung neuer Produkte werden mit Hilfe von Simulation massiv verkürzt, Schwachstellen erkannt und korrigiert. Automobilhersteller setzen z.B. die virtuelle Realität ein, um bereits die Entwicklungsphase eines neuen Fahrzeugs schneller und funktionaler zu machen, Entscheidungen über das Design und die Konzeption zu treffen und anschließend Fertigungsprozesse zu optimieren. Schon bevor das erste reale Fahrzeug gebaut wird, lassen sich komplexe Montagevorgänge oder Fahrzeugkomponenten dreidimensional und digital unter realen Bedingungen und Einflüssen testen und Herstellungsverfahren optimieren.
    • Teams arbeiten interdisziplinär in virtueller Umgebung zusammen, erhöhen die Effizienz und Produktivität und optimieren Prozess. Ingenieure und Techniker können so z.B. über eine AR-Schnittstelle Informationen in Echtzeit erhalten, um Probleme schnell zu identifizieren und Lösungen anzubieten. Eine audiovisuelle Interaktion zwischen den einzelnen Partnern ist über ihre jeweiligen Avatare jederzeit gegeben. Anlagen oder Fabriken können „vor Ort“ begangen werden, selbst wenn die Partner weltweit verteilt sind.
    • Für die Ausbildung, ein Training oder eine Schulung können Mitarbeiter virtuell Tätigkeiten ausüben, Werkzeuge testen und so ihr Wissen erweitern und perfektionieren. Auch am Arbeitsplatz können wichtige Erkenntnisse für die optimale und gesunde Ergonomie gewonnen werden und Arbeits- und Prozessabläufe optimiert werden.
    • Marketing und Vertrieb können Produktpräsentationen durchführen und so selbst die komplexesten Produkte zu einem einzigartigen virtuellen Erlebnis für den Kunden machen.
    • Via AR kann ein virtueller Roboter über ein reales Teach Pendant, das über Datenschnittstelle mit der Szene gekoppelt ist und mit Hilfe der realen Hardware gesteuert und getestet werden.

    „Engineering – sogar vom eigenen Sofa aus“

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    International agierende Unternehmen nutzen diese Technologien bereits für die Zusammenarbeit von internationalen Projektteams.

    Durch den Zusammenschluss des Produktions-Know-hows der EDAG PS und der Virtual und Augmented Reality Expertise des Bereiches Feynsinn entstand ein maßgeschneidertes Konzept für die Industrie. Die Sofa-Kollaboration ist eine Lösung, die als Dienstleistung oder als komplette Station an die individuellen Anforderungen unserer Kunden angepasst werden kann.

    Unser innovatives Konzept ermöglicht Ihnen z.B. durch die Verknüpfung von virtuellen Tools mit Planungs- und Engineering-Werkzeugen die zeit- und ressourcensparende „Vor-Ort-Durchsprache“ in Engineering-Projekten. Durch virtuelle Abbilder ganzer Fabriklandschaften ist das Arbeiten somit unabhängig von einem festen Ort möglich.

    Das Konzept schwimmt nicht nur auf der „New Work“-Welle, sondern rudert den Trend der virtuellen Industrie an die Spitze: „Vernetztes Arbeiten in Engineering-Projekten“ – vom Sofa aus.

    Work-Life-Balance mit Effizienz

    Nachhaltig, effizient, couch-affin: Das fasst diese wegweisende Konzeptidee für das Produktions-Engineering durch die Kollaboration von Virtual und Augmented Reality und Anspruch von EDAG in einem kurzen Dreiklang eindrucksvoll zusammen.

    Warum nachhaltig? Sie sparen Reisezeit- und Reisekosten.

    Warum effizient? Virtuelle Begehungen vor Ort, Konstruktionsdurchsprachen zur schnellen Fehlererkennung und anschließender Optimierung, die Interaktion mit dem Digitalen Zwilling in Echtzeit für Abnahme von Produktionszellen und der Darstellung von Safe-Zonen werden möglich gemacht.

    Warum Couch-affin? Virtuelle Schulungen wie z. B. Robotertrainings können durch die Interaktion mit der realen Steuerungstechnik in Echtzeit von beinahe jedem Ort der Welt erfolgen, dank der Kopplung mit dem Digitalen Zwilling.

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    Community statt Einzelkämpfer

    YouTube-Bild

    Klicken Sie auf das Bild und entdecken Sie die VR-/ AR-Kollaboration.

    Die Vorteile des kollaborativen Arbeitens liegen auf der Hand: Durch die Einbindung bestimmter Mitarbeiter oder eines ganzen Teams lassen sich individuelle Stärken besser zusammenführen und Schwächen ausbalancieren. Jeder kann etwas beitragen.

    Aufgaben können zeitgleich oder zeitversetzt stattfinden. Die Arbeitswelt wird virtuell. Und EDAG hat die passenden Lösungen. Nur den Weg zur Kaffeemaschine können wir leider noch nicht abnehmen.

    Überzeugen Sie sich selbst!

    Smart Factory, Digitaler Zwilling, Big Data, Predictive Maintenance. Die Digitalisierung verändert die Industrie rasant und schafft so eine intelligente Vernetzung von virtueller und realer Welt. Die Arbeitswelt von morgen wird vernetzter, schneller und digitaler sein. Die Corona Krise hat uns gezeigt, dass solche hochentwickelten digitalen Arbeitserleichterungen in Krisenzeiten sehr schnell nicht mehr nur „nice to have“, sondern überlebenswichtig für ein Unternehmen sind.

    Werden Sie digitaler Vorreiter und nutzen die Vorteile des kollaborativen Arbeitens für Engineering-Projekte.

    • Sie können von jedem Ort der Welt aus mit einer VR-Brille kollaborativ an Projektbesprechungen oder sogar an aufwendigen Roboter-Schulungen teilnehmen.
    • Globale Teams können im virtuellen Raum miteinander kommunizieren, ohne für Meetings um die Welt fliegen zu müssen. Das spart Zeit und Geld und erleichtert auch das Projektmanagement.
    • Produktionsvarianten können schon in einer sehr frühen Planungsphase diskutiert, weiterentwickelt und sogar virtuell „ausprobiert“ werden. Das erleichtert den Entscheidungsprozess und führt zu optimalen Ergebnissen.
    • Komplexe Engineering-Phasen können beschleunigt und sogar internationale Experten zu Rate gezogen werden – ohne dass Reisekosten und -zeiten das Entwicklungsprojekt finanziell und terminlich in Bedrängnis bringen.
    • In der Robotik steuern Sie mit einem realen Teach-Pendant einen virtuellen Roboter. Diese Simulation ermöglicht nicht nur das Beobachten, sondern auch die direkte Interaktion. Die Robotersteuerung wird ortsunabhängig erlebbar.

    Steigen auch Sie in die VR-/AR-Kollaborationswelt ein und diskutieren Sie mit unseren Fachexperten Ihre konkreten Anwendungsmöglichkeiten. Nutzen Sie das digitale Potential. Lassen Sie Projekte im virtuellen Raum entstehen. Unser Kollege Benjamin Kolobaric freut sich auf Ihre Anfrage und darauf, Ihnen das Konzept persönlich vorzustellen – den Ort bestimmen Sie. Vielleicht virtuell von Ihrem Sofa aus?

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